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Hack erklärt Schwerin zum Klimaflüchtlingslager

© the artist
 
Im Schweriner Marstall, mitten zwischen den Ministerien für Kultur und Umwelt des Landes Mecklenburg-Vorpommern, erklärte der Künstler Hermann Josef Hack am Wochende die Landeshauptstadt zum Klimaflüchtlingslager und baute gemeinsam mit Workshop-Teilnehmer/innen ein Zelt aus seinen "bewohnbaren Bildern".

Die Aktion, die von Mitgliedern verschiedener NGOs aus Schwerin unterstützt wurde, ist Teil der internationalen Kunstausstellung „Zur Nachahmung empfohlen! Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit“ www.z-n-e.info, welche nach Stationen in Mumbai, Peking, Sao Paulo, Addis Abeba u.a. z.Z. im Marstall bis 11. September gezeigt wird. Neben anderen namhaften Künstlern wie z.B. Olafur Eliasson, Joseph Beuys und Nele Azevedo ist Hermann Josef Hack seit 2010 in der Wanderausstellung mit seinen Miniaturflüchtlingszelten vertreten.

Hack, der im vergangenen Jahr mit Andreas Pohlmann die Erste Flüchtlingsakademie der Freien Künste gründete, liefert Anregungen zur Veränderung und Gestaltung von Zukunft im Diskurs mit den Beteiligten vor Ort. Angesichts der Tatsache, dass bereits heute 19 Millionen Menschen auf gepackten Koffern sitzen, nicht nur, aber vor allem, weil sie den Folgen des Klimawandels entgehen wollen, kann sich niemand mehr dem Thema Migration entziehen. Hack fragt nach den kulturellen Gestaltungsräumem und regt mit seinen Bildern und Skulpturen zur Auseinandersetzung statt Verdrängung an. Von 








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Die 16. Ausstellungsstation von ZNE! in Valparaíso ist vom chilenischen Kreis der Kunstkritiker*innen zur besten Internationalen Ausstellung des Jahres 2017 in Chile gekürt worden.

Diese Station wurde vom 10.6.17 – 12.8.17 im Parque Cultural de Valparaíso gezeigt und ermöglicht von Heinrich Böll Stiftung Cono Sur, Institute for Advanced Sustainability Studies IASS, Potsdam und Goethe-Institute Chile.

ZNE! dankt allen Künstler*innen, Partner*innen, Techniker*innen und Helfer*innen, die das hier möglich gemacht haben.

Hier geht es zu den Fotos der Ausstellung.


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Stimmen für einen Fonds Ästhetik und Nachhaltigkeit als Forderung an Bundesregierung und Bundestag u.a. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Patrizia Nanz, Olafur Eliasson, Dr. Wilhelm Krull, Dr. Michael Otto und Amelie Deuflhard.


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