Xu Bing – Mustard Seed Garden Landscape Scroll, 2010

Chinesische Landschaftsdarstellung blickt auf eine lange Tradition zurück. Sie verweist auf die Lebensführung der chinesischen Antike und damit einhergehende Verehrung der Schönheit von Natur, die das heutige China möglicherweise nicht bewahrt. "Das Leben und die Schöpfungen unserer heutigen Zeit werden zu Traditionen von morgen, die Menschen der Zukunft werden sich ebenfalls mit den Fragen auseinandersetzen, wie wir das was wir zurücklassen behandeln oder absorbieren sollen", so der Künstler. In seiner Arbeit finden wir Verweise auf die lange Geschichte chinesischer Malerei; darüber hinaus weitet er, durch eine neutrale bis jetzt einzigartige künstlerische Sprache, den Blick des Betrachters hin zu Fragen nach globaler ökologischer Verantwortung.

Xu Bing, geboren 1955 in Chongqing, lebt und arbeitet in Peking.








Wir bedanken uns bei allen, die die 18. Ausstellungsstation in Erfurt ermöglicht und mitgeholfen haben.

18. ZNE! Station ERFURT


von 28.7.2019 bis 22.9.2019

Fotos der Ausstellungsstation in Erfurt hier!

_________Initiiert vom Beirat zur _____Nachhaltigen Entwicklung in ______Thüringen, unterstützt vom Thüringer Ministerium für Umwelt, ________Energie und Naturschutz
und der __Landeshauptstadt Erfurt

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Wir trauern um unseren Freund und Stifter, den Künstler und Philosophen Prinz Rudolf zur Lippe, verstorben am 6. September 2019.
"Er brachte das Denken zum Tanzen" und die Menschen in Bewegung.
Während der Ausstellung in Erfurt, die in der Kirche des Augustinerklosters Arbeiten aus dem Zyklus "Von den Vögeln lernen" zeigt, wollte er mit uns darüber sprechen, und was sie mit Goethe und Alexander von Humboldt zu tun hat.
Wir werden ihn nicht nur dabei vermissen.

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