Edi Hirose – JICAMARCA

Edi Hirose

geboren 1975
Lebt und arbeitet in Lima


JICAMARCA (2013 in progress)
Mit dem Projekt Expansión 1 begann ich im Jahr 2008. Stein des Anstosses waren die unglaublich schnellen Veränderungen aufgrund des Immobilienbooms in Lima.

Edi Hirose homepage

I integrated images from other regions such as Cajamarca and Cerro de Pasco, where mining, the principal source of economy in the country, meant some kind of development for the cities. The trips through these regions marked my line of work for Expansión, a work still in progress. It’s aim is to tackle – from different thematic points of view – the consequences of the actual wealth economy. It has provoked continuous changes due to market demands, promotes what we assume is development and affects the memory of the place.
Nearly a third part of the Peruvian population lives in Lima but its development was not done through urban planning. Faced with this spontaneous and excessive development, it was necessary to have a look at the borders of the city and remember that Lima lies in a desert, a timeless landscape, which con- templates another transformation in a poetical way.

Jicamarca suggests the surrounding as a starting point, which projects us towards a certain past, and at the same time highlights the path – a sign – for the possible future occupation.








Jetzt im Handel - das neue Buch von Adrienne Goehler:

Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundein/auskommen ermöglicht Entschleunigung ermöglicht Nachhaltigkeit


Könnte ein Bedingungsloses Grundein/auskommen die Freiheit und Chancengleichheit eines jede(n) Einzelne(n) fördern und auf diese Weise die maßlose Beschleunigung unserer Zeit eindämmen und so dazu beitragen die begrenzten Ressourcen unserer Umwelt zu schonen?

Grundein|aus|kommen • Entschleunigung • Nachhaltigkeit entfalten unter Corona eine noch größere Dringlichkeit

parthas Verlag Berlin
356 Seiten, Broschur
17 x 24 cm
ISBN: 978-3-86964-125-6
Preis: 18,00 €

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Aufgrund des COVID-19-Virus bleibt unser kleines ZNE!-Büro in Berlin geschlossen, und wir arbeiten von zu Hause aus.
Wie viele andere Künstler*innen, Kreative und Freiberufler*innen hat uns diese Corona-Krise hart getroffen.
Wir hatten gehofft, in diesem Frühjahr einen Newsletter versenden zu können, der Euch über unsere 19. Station in Lissabon informiert, die am 19. Juni 2020 in Carpintarias São Lázaro eröffnet werden sollte.
Jetzt, mit all den Absagen und der Schließung des Kulturlebens, versuchen wir, die Veranstaltung zu verschieben und dafür zu sorgen, dass ZUR NACHAHMUNG EMPFOHLEN! noch Teil des Programms der Grünen Hauptstadt Lissabon 2020 ist.

Hier könnt Ihr die Petition für ein

Bedingungsloses Grundeinkommen

unterzeichnen.

Bleibt gesund!

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